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Monkey Island, Invercargill und Albatrosse

Einer der südlichsten Übernachtungsstellen war gegenüber einer kleinen Insel namens Monkey Island (völlig ohne Piraten!). Es war sehr lange hell und trotz strahlendem Sonnenschein ziemlich kühl. Wir waren nicht die einzigen und auch Einheimische waren hier zu finden. Aber in der Größe des Strandes verlief sich das.

Die Stadt Invergargill hatte einige dekorative alte Gebäude, der Rest war das übliche Kuddelmuddel. Am Sonntag Morgen fanden wir auch gleich ein paar einheimische Pokemon Go Spieler für einen Raid.

Dann ging es weiter zur Otago-Peninsula vor Dunedin. Es war nicht die malerische Landschaft, die uns hier her geführt hatte, sondern die Albatrosse, die hier nisten.

Die Albatrosse kommen nur alle 2 Jahre zum Brüten an Land und haben eine Flügelspannweite von über 3 Metern.

Außerdem nisten hier Shags (Kormorane)

Ein Reiher läuft ungeplant voebei:

Wellington

Von Wellington aus haben wir eine Fähre auf die Südinsel genommen. Aber vorher hat uns Wellington positiv überrascht.

Blick früh morgens auf die Stadt:

Das Te Papa Museum von oben, auf dessen Parkplatz wir übernachtet haben. Das Museum selbst ist kostenlos und hat Neuseeland bzw. Aotearoa zum Thema: Vulkane, Erdbeben,Kiwis und Maori. Sehr interessant.

Wieder ein Tui:

Maori Versammlungsplatz im Museum:

In der Stadt:

Aber besonders herausragend war das Angebot an Essensmöglichkeiten. Buden und Restaurants aus aller Herren Länder:

und ein Steampunk-Kiwi:

Coromandel – Cathedral Cove und Hot Water Beach

(Nachtrag vom 3. November)

Nachdem wir unser Wohnmobil abgeholt hatten, sind wir zunächst zu der Coromandel Halbinsel mit seiner beeindruckenden Küstenlandschaft gefahren.

Unterwegs haben wir einen kleinen Abstecher auf eine vom Autovermieter nicht vorgesehene Gravelroad gemacht:

Cathedral Cove:

und der Hot Water Beach. Der Clou ist hier, dass aus dem Sand sehr heißes Wasser hochsteigt. Man gräbt sich also ein Loch, oder verwendet ein vorhandenes und genießt ein heißes Bad:

Wer dicht am Wasser gräbt, bekommt Wechselbäder!

 

 

Mindo

Im Bergnebelwald in Mindo haben wir eine schöne Wanderung zu einem Wasserfall gemacht und Hans-Martin hat bei der Seilbahnfahrt den ersten Tukan gesichtet!

Bei einem Gästehaus durften wir vom Balkon aus die Kolibris beobachten und auch die Meisen?, die versucht haben, es Ihnen nachzutun (dazu später mehr).

Inzwischen haben wir 4 Tage im mosquitofreien! Regenwald am Napo-River verbracht und dort nicht nur Faultiere, Kaimane und Riesenotter in freier Wildbahn gesehen, sondern auch unglaublich viele Vögel. Dazu auch später mehr, morgen früh um 4:30 geht es auf nach Galapagos.