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Murchinson Nationalpark

Gestern und heute haben wir diesen Park erkundet, der dort liegt, wo der Nil in den Albertsee fließt. Der Park ist nach den Murchinson Falls benannt, ziemlich spektakulären Nilwasserfällen.

Murchinson lodge Eingang

Gestern begann unser Tag mit einem Gamedrive, wo und inzwischen alte Bekannte wieder begegneten.

Übrigens gibt es hier tatsächlich Mosquitos, nicht viele, aber es gibt sie. Auf den Zimmern stellt dit Hotelleitung dafür Geckos zur Verfügung, beim Frühstück sind die Fledermäuse zuständig.

Frühstücksfledermaus

Perlhuhn

Wasserbock

Anschließend ging es auf dem Nil weiter, um besagte Wasserfälle zu erleben.

Nilkrokodil

 

Fischadler

 

 

Bei den Fällen sind wir ausgestiegen, um sie auf einer Wanderung besser zu erleben. Fast sind wir Abends nicht auf der Fähre zurückgekommen.

 

 

 

Strassenmusik an der Fährhaltestelle

Bei einem festlichen Abendessensbüffet konnten wir endlich den hiesigen Kochbananenbrei mit Erdnusssoße probieren. Der Kochbananenbrei schmeckt ähnlich wie Kartoffelbrei, die Soße ist leicht salzig und lecker.

Heute morgen ging es wieder auf den Nil, diesmal Richtung Albertsee. Der Führer erklärte uns noch, wie schwierig es ist, einen Schuhschnabel zu sehen, da hatte ihn Hans-Martin auch schon entdeckt.

Ganz klassisch gibt es am Nil auch viel Papyrus und zahlreiche Vögel.

Beim Gamedrive nach Hause hat Fred, unser Fahrer, nicht nur einen weiteren Löwen gefunden, sondern auch einen Leoparden. Man kann hier sehen, wie er wegläuft.

Der Kronenkranich, Wappentier Ugandas

 

Nachdem unser gestriger Tag recht lang war, haben wir es uns heute Nachmittag im Hotel gemütlich gemacht und den Pool genutzt.


Hier im Park werden gerade viele Straßen unter chinesischer Leitung gebaut. Natürlich nicht, um den Touristen die Anfahrt zu erleichtern, sondern für die Ölförderung im Albertsee. Wenn das mal gut geht!

Letzter Tag Kidepo und Fahrt nach Murchinson Falls National Park

Zunächst ein Hinweis: Die Videos funktionieren manchmal beim 2. Abspielen besser.

Der gestrige Tag begann mit einem Naturwalk mit einem Ranger.

Dabei haben wir viel über die Ausscheidungen der verschiedenen Viecher gelernt und darüber, von wem die Laute stammen, die man so hört. Im Hintergrund haben wir zum Beispiel das Grummeln? eines Leoparden gehört- gesehen haben wir ihn leider nicht!

Gewölle einer Hyäne, die ein Oribi gefressen hat:

Dann sind wir noch ein bisschen durch den Park gefahren wurden.

Schakal:

Perlhühner:

Oribi:

eine Nashornvogelart:

Äffchen:

Echse:

Seerose:

Mehr Zebras:

Wiedehopf:

Hier die ehemalige Hunting Lodge von Idi Amin, die wohl dieses Jahr neu eröffnet werden sollte; ist aber wohl nix draus geworden…

Anschließend gab es noch den obligatorischen Besuch eines Eingeborenendorfes mit Vortanzen:

Es ist uns dann doch noch gelungen, die Romantik unseres Zeltes unter dem grandiosen Sternenhimmel einzufangen:

Heute ging es dann weiter in die Fort Murchinson Lodge am Murchinson National Park, unterwegs kamen wir wieder in Gulu vorbei, wo diesmal am Markt viel mehr los war.

 

Schneiderinnen neben Fischhändlern

Diese Männer machen aus alten Autoreifen Spanngummid für alle Gelegenheiten

In Gulu gibt es sogar eine strenge Überwachung der Parkdauer:

Angekommen in der Fort Murchinson Lodge:

Unser Wohnturm

Blick vom Balkon auf den Nil

Sonnenuntergang über dem Nil

 

 

 

Kidepo Nationalpark

Inzwischen sind wir gut angekommen am nördlichen Ende Ugandas, kurz vor der Grenze zum Südsudan. Erstaunlicherweise gibt es etwas Internet, aber wahrscheinlich nicht genug für Bilder.

Auf dem Weg haben wir viele Menschen gesehen, die Wasser über weite Strecken transportieren und viele Frauen, die Lasten auf dem Kopf tragen. Hinter der ersten Reihe Häuser aus Ziegeln stehen häufig noch mehrere Rundhütten. Oft stehen Solarzellen vor den Häusern oder Hütten. Gekocht wird mit Holzkohle. Neben und auf der Straße befinden sich viele Ziegen.

Von unserem überdachten Zelt mit Angeschlossner Badehütte konnten wir heute Mittag schon Elefanten in weiter Ferne über die Savanne ziehen sehen.

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Ankunft in Entebbe

Nach unserem Zwischenstopp in Dubai sind wir etwas müde, aber wohlbehalten in Entebbe angekommen. Unsere erste Unterkunft ist das Airport Guest House etwa 3km vom Flughafen entfernt.

 
 

Nachdem wir Morgen früh um 7:00 Richtung Ziwa Rhino Sanctuary starten wollen, lassen wir den Abend gemütlich ausklingen.

Sweet and sour chicken ugandische Art.

Monkey Island, Invercargill und Albatrosse

Einer der südlichsten Übernachtungsstellen war gegenüber einer kleinen Insel namens Monkey Island (völlig ohne Piraten!). Es war sehr lange hell und trotz strahlendem Sonnenschein ziemlich kühl. Wir waren nicht die einzigen und auch Einheimische waren hier zu finden. Aber in der Größe des Strandes verlief sich das.

Die Stadt Invergargill hatte einige dekorative alte Gebäude, der Rest war das übliche Kuddelmuddel. Am Sonntag Morgen fanden wir auch gleich ein paar einheimische Pokemon Go Spieler für einen Raid.

Dann ging es weiter zur Otago-Peninsula vor Dunedin. Es war nicht die malerische Landschaft, die uns hier her geführt hatte, sondern die Albatrosse, die hier nisten.

Die Albatrosse kommen nur alle 2 Jahre zum Brüten an Land und haben eine Flügelspannweite von über 3 Metern.

Außerdem nisten hier Shags (Kormorane)

Ein Reiher läuft ungeplant voebei:

Wellington

Von Wellington aus haben wir eine Fähre auf die Südinsel genommen. Aber vorher hat uns Wellington positiv überrascht.

Blick früh morgens auf die Stadt:

Das Te Papa Museum von oben, auf dessen Parkplatz wir übernachtet haben. Das Museum selbst ist kostenlos und hat Neuseeland bzw. Aotearoa zum Thema: Vulkane, Erdbeben,Kiwis und Maori. Sehr interessant.

Wieder ein Tui:

Maori Versammlungsplatz im Museum:

In der Stadt:

Aber besonders herausragend war das Angebot an Essensmöglichkeiten. Buden und Restaurants aus aller Herren Länder:

und ein Steampunk-Kiwi:

Coromandel – Cathedral Cove und Hot Water Beach

(Nachtrag vom 3. November)

Nachdem wir unser Wohnmobil abgeholt hatten, sind wir zunächst zu der Coromandel Halbinsel mit seiner beeindruckenden Küstenlandschaft gefahren.

Unterwegs haben wir einen kleinen Abstecher auf eine vom Autovermieter nicht vorgesehene Gravelroad gemacht:

Cathedral Cove:

und der Hot Water Beach. Der Clou ist hier, dass aus dem Sand sehr heißes Wasser hochsteigt. Man gräbt sich also ein Loch, oder verwendet ein vorhandenes und genießt ein heißes Bad:

Wer dicht am Wasser gräbt, bekommt Wechselbäder!

 

 

Mindo

Im Bergnebelwald in Mindo haben wir eine schöne Wanderung zu einem Wasserfall gemacht und Hans-Martin hat bei der Seilbahnfahrt den ersten Tukan gesichtet!

Bei einem Gästehaus durften wir vom Balkon aus die Kolibris beobachten und auch die Meisen?, die versucht haben, es Ihnen nachzutun (dazu später mehr).

Inzwischen haben wir 4 Tage im mosquitofreien! Regenwald am Napo-River verbracht und dort nicht nur Faultiere, Kaimane und Riesenotter in freier Wildbahn gesehen, sondern auch unglaublich viele Vögel. Dazu auch später mehr, morgen früh um 4:30 geht es auf nach Galapagos.